Die bunte Palette der Frühlingsboten

Je länger der Winter dauert, desto größer wird die Sehnsucht nach Licht und Farbe. Mit Blumen lässt sich der Frühling einläuten und ein Stück Natur in die Wohnung holen. Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Primeln oder Amaryllis bringen mit ihren schönen und duftenden Blüten Frühlingsstimmung in die vier Wände.

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Wer länger in den bunten Genuss kommen möchte, aber keine Blumenzwiebel gepflanzt hat,  geht trotzdem nicht leer aus: Narzissen, Tulpen, Krokusse, Hyazinthen und viele andere Zwiebelblumen sind im Blumentopf erhältlich.  Schalen und Kisterln für die Terrasse, den Balkon oder auch für die eine oder andere Fensterbank damit bepflanzt, sind farbenprächtige Frühlingsgrüße. Auch vor der Eingangstür machen sich solche Frühlingsschalen gut und sie halten mehrere Wochen.

Gesetzt wird nach Lust und Laune – von A wie Anemone bis Z wie Zierlauch. Nicht auf das Vergissmeinnicht vergessen! Es füllt die Lücken zwischen den kleinen Narzissen und Primeln perfekt und deckt verblühte Pflanzen gut ab. Noch etwas: Solche Blumen sind nicht bloß für ein Jahr: Nach dem Abblühen werden die Pflanzen gut gegossen und auch gedüngt und im Garten in Blumenbeete ausgepflanzt.

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Narzissen aus der Familie der Amaryllisgewächse zählen zu den beliebtesten und auch bekanntesten Frühlingsblumen. Die Art Narcissus pseudonarcissus wird oft auch Osterglocke genannt. Der natürliche Verbreitungsschwerpunkt liegt in Südwesteuropa und Nordwestafrika. Nur wenige Arten kommen auch im Küstengebiet des östlichen Mittelmeers vor.
Eine Bedeutung in der mitteleuropäischen Gartenkunst haben Narzissen seit der sogenannten orientalischen Phase von 1560 bis 1620, als sie gemeinsam mit Tulpen und Hyazinthen in die Gartenkultur gelangten. Heute gibt es mehr als 24.000 Kulturformen. Im Spätwinter und Frühjahr gehören Narzissen zu den wichtigsten Pflanzen des Blumenhandels.

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